Mittwoch, 9. April 2014

kleines detail aus dem bahnhof kleinplasitzsch

...erste verkrautung:


sh 2 - oder - meine teuerste Bricklinkbestellung - Teil I

ich habe soeben eine bestellung bei bricklink abgegeben, die ich als meine teuerste bezeichnen würde: reichliche 5 euro - und das für nur 10 teile. wobei eigentlich nur ein teil so richtig teuer war:

für 3,99 euro.

dafür ist das teil bei BL einmalig zu finden gewesen (ich hab es auch anderswo nirgends gefunden) und geradezu prädestiniert dafür, als schutzhaltesignal sh2 verwendet zu werden.

ursprünglich hat lego(r) das teil für mädchenhände entwickelt. es sollte ab 1981 im set 4306 "rings" selbstgebaute fingerringe schmücken. ob das jemals ein verkaufsschlager war, kann ich nicht sagen. jedenfalls ist das set ebenfalls kaum im internet zu finden.

bin gespannt, wann es ankommt - hab es in australien geordert ;) es lebe der weltweite handel!

Freitag, 4. April 2014

...es wäre eine preiswerte Idee gewesen...

ich war eben auf der suche nach einer verpackung für eine warensendung (zwei minifiguren). also stöberte ich ein wenig umher und fand in einem ebay-forum den hinweis, dass da wohl irgendwer poster in küchenrollen-papprollen verschickt. also dachte ich mir: "das kann ich auch":


allerdings gibt die post mindestmaße für warensendungen vor (die zwar auf dem posteigenen faltblatt nicht zu finden sind, sondern nur auf irgendeiner website. diese sagen, dass eine warensendung mindestens 7x10cm groß sein muss. meine klorolle aber ist nur 6x10cm groß. da könnte man doch beinahe meinen, irgendwer bei der post ist vor mir schon auf diese idee gekommen und hat sie mit richtlinien vereitelt. 

also such ich mal weiter. ein luftpolsterumschlag kommt erstmal nicht in frage - zu teuer. zumal es die dinger nicht im sparenden 100er-pack gibt, sondern nur zu viert. 
vielleicht hat ja einer meiner sonst-nicht-kommentierenden leser ja eine idee...


Sonntag, 16. März 2014

Octan

..seitdem ich im zarten alter von vielleicht 8 jahren meine OCTAN-tankstelle bekam, war ich mit dem virus des fiktiven legointernen konzerns infiziert. eine zeitlang wollte ich alle sets haben, wo irgendwie etwas von octan dabei war. das hab ich allerdings nie erreicht, weil zwischendrin die idee aufgrünte, dass ich statt sets zu sammeln mich lieber dem selbst- und nachbau widme.

zugegebenerweise, meine ersten tankwaggons fuhren nicht für die rotgrünen dänen, sondern für deren ebenso finktive, aber michaeigene konkurrenz Z-Oil:


immerhin aber besitze ich jetzt auch einige der folgenden waggons, damit der konkurrenzkampf ums öl-monopol beginnen kann:

(quelle: http://www.bricklink.com/IL/4537-1.jpg?0 )

nun aber hat einer das hier gemacht: octan-benzinfässer in echt.
also anstatt die realität mit lego-steinen abzubilden, hat dieser mensch die lego-welt in die realität übertragen.
leider darf mans nicht hier nicht abbilden, aber dennoch eine sehr nette idee.


Sonntag, 9. März 2014

Christbaum mit Bionicle Zamor Kugeln

:lieber geneigter leser,

zur weihnachtszeit hatten wir als leipziger afols die möglichkeit, das schaufenster der MÜLLER-filiale im paunsdorf-center zu schmücken. in gemeinschaftsarbeit entstand dabei das hier:
mein anteil daran war neben der coca-cola-zugmaschine der kleinere weihnachtsbaum, der rechts hinter dem lebkuchenhaus steht. es ist zudem mein erster gebauter baum und noch arg verbesserungswürdig, wie ich jetzt finde. aber er sollte unbedingt auch weihnachtsbaumkugeln erhalten und nach einer kurzen suche in meiner sammlung fand ich eine packung "bionicle zamors sphere 8719". wozu diese ursprünglich gedacht sind, weiß ich nicht. ich habe nie mit bionicle freundschaft geschlossen. ich vermute, man kann sie irgendwie herumschießen. warum sie aber dafür dieses - für weihnachtskugeln angenehmes - schlierenmuster haben, da bin ich überfragt.

jedenfalls haben diese kugeln oben ein kleines loch. nach einer frage im 1000steine-forum bekam ich vom legopard dann auch eine tolle expertenantwort: mit hilfe der motorrad- und schubkarrenfelge / kranumlenkrolle (nicht als "kranumlen-krollen" - @kerstin :) ) kann man diese dinger dann auch am zweig befestigen. fertig sieht der baum dann in etwa so aus.


das foto ist eben enstanden und der baum hat seit weihnachten arg an form und ausstrahlung verloren. aber die bauart ist sicher erkennbar.

nun dachte ich, dass es die kugeln sicher nicht mehr gibt, die erste packung hab ich mit zerknautschtem karton 2012 in eilenburg im marktkauf gefunden. Bei bricklink.com sind sie in der farbe gar nicht aufgeführt, weil lego die 8719-packungen wohl zufällig bestückt und da keiner sagen kann, wie viele von welcher farbe drin sind... einzeln kaufen kann man die schlieren-silbernen und schlieren-goldenen also nicht. nun aber hab ich diese woche in meißen / sachsen einen spielwarenladen entdeckt, der sie noch hatte. 



die weiteren sachen aus dem ersten bild sind von:

lebkuchenhaus                   kerstin, julian
weihnachtsschlitten:            alex
großer baum:                     maik
Coca-Cola-Auflieger:        julia, björn

wer interessiert ist, mitzumachen: der nächste stammtisch triff sich am 29.03. im gemeinschaftsraum der wogetra, landsberger straße 45d, ab 18 uhr.

Donnerstag, 27. Februar 2014

amerikanische Lokomotiven

...letztens im 1000steine-chat (vielleicht ist es auch schon wieder einen monat her, ich war lange zeit nicht dort), haben wir über die ersten bilder der 2014er eisenbahnsets geschrieben und es kam die diskussion auf, warum sich lego für eine amerikanische einrichtungslokomotive (Set 60052) entschieden hat, obwohl sie für das spielen von kindern sehr ungeeignet ist, weil sie eben nicht "rückwärts" fahren kann (könnte sie, aber der zugführer sieht dann nichts, es braucht also eine zweite Lok, die gedreht gekuppelt wird.

(Anmerkung: einrichtungslokomotiven sind in deutschland heute nahezu unbekannt. dampflokomotiven gehörten oft dazu, diesel- und e-loks sind in deutschland meistens zweirichtungslokomotiven, das heißt, sie haben entweder zwei führerstände (vorn und hinten) oder einen mittelführerstand. allerdings könnte man triebwagenköpfe wie den vom ICE als einrichtungslokomotive zählen, allerdings laufen die ja nur im geschlossenen Zugverband, werden also kaum auseinandergekoppelt.)

außerdem stellte sich die frage, wie man eine solche einrichtungslokomotive wendet, damit sie wieder zurückfahren kann. zu dampflokzeiten waren wohl viele wichtige deutsche bahnhöfe (von anderen ländern weiß ich es nicht) mit drehscheiben ausgerüstet. allerdings hab noch nie etwas von drehscheiben in Amerika gehört. nach einer kurzen googelei stieß ich auf das "gleisdreieck", was die amerikaner verwenden, was allerdings auch viel platz beansprucht, der wohl aber da ist.
die schweiz hingegen setzte bei ihren engen platzverhältnissen früher eher auf ein wendefünfeck. das ist eine spannende geschichte. --> 


nun ist mir aber eine doku unter die finger gekommen (über die qualität und den geistigen anspruch der doku lässt sich streiten) in der eine amerikanische diesellok zerlegt wird und wo gut erkennbar ist, dass unter dem blechkleid hinten noch eine menge platz ist (bei 3:45 und 12:17). warum aber bauen die amerikaner dann keinen zweiten führerstand in ihre loks? das wäre doch praktischer, oder? zumindest für die kinder, die mit dem neuen lego-eisenbahnset spielen müssen...

Freitag, 31. Januar 2014

w50 version 2.0

hallo geneigter leser.
vor einigen tagen habe ich meinen w50 noch einmal zur hand genommen, den mein heimatforum bereits hier kennenlernen durfte. mir gefiel vor allem nicht, dass der lkw keine geteilte frontscheibe besaß. außerdem war das dach zu klobig und nicht gut gelöst.


nach einigem probieren wandelte ich die lösung der geteilten frontscheibe meiner "taucherbrille" ab und baute sie ein (im grauen w50). Allerdings verhinderten die drei noppen oben, dass ich ein 5 noppen breites dach drauf bauen kann. also musste ich die frontscheibengeschichte verändern (verkleinerte sie) und dann war alles nur noch ein klacks.
außerdem hat er noch eine anhängerkupplung spendiert gekriegt.

Freitag, 17. Januar 2014

:neues projekt - erstes bild

:der geneigte leser wird sich sicherlich fragen, warum auf diesem blog so lange nichts neues passiert ist.
das weiß ich auch nicht. wahrscheinlich ist an einem ort, den man realität nennt so viel neues passiert, dass hierfür nichts mehr übrig war.

jedenfalls tüftle ich an einem neuen projekt. langweiligerweise wird es wieder eine lokomotive. allerdings bündle ich hierfür all mein können und wissen und stopfe sie voll mit technik und anderem kram.
der plan ist, eine v60ost / BR106 zu bauen - DIE rangierlok der reichsbahn schlechthin. im original wurde sie für den mittelschweren rangierdienst und leichte bis mittlere nahgüterzüge eingesetzt.


in kleinplasitzsch können dann also ein paar gleisanschlüsse wachsen.
noch besteht das dorf ja nur aus einem güterschuppen und einer halbfertigen ladestraße, die andermal hier vorgestellt werden.

jedenfalls, die v60ost unterscheidet sich von der v60west für laien vor allem darin, dass sie vier, statt drei, achsen hat. der antrieb ist bei beiden ein stangenantrieb, also mit pleuelstangen.
anders als es das in der realität gab, wird meine v60 mit einer rangierkupplung ausgestattet, die es mir erlauben wird, richtig zu spielen, denn dann kann ich waggons hin und her rangieren, ohne dass ich mit der hand ins geschehen eingreifen muss. das geht dann ferngesteuert.
außerdem tüftle ich gerade an einer lichtsteuerung, das heißt, fährt die lok, soll sie vorn ein weißes dreispitzenlicht und hinten zwei rote lampen haben - und wenn sie zurückfährt, wechseln die lampen.
 das nur mit legoteilen zu bauen, geht. hab ich allerdings noch nirgendwo gesehen. das erste ergebnis sieht man hier:


die eine möglichkeit ist, den lichtwechsel per fernbedienung durchzuführen, wo ich allerdings zwei anschlüsse am infrarotempfänger dafür brauche.
die andere möglichkeit ist, die lichter mit der rangierkupplung zu kombinieren, so dass man beim kuppeln auch gleich das licht wechselt. Das würde einen oder gar zwei anschlüsse sparen, man bräuchte aber zwei schalter dafür.

die beiden frei gewordenen anschlüsse könnte man dann entweder weglassen und man bräuchte dann nur noch einen empfänger, oder man nutzt den zweiten empfänger, um eine 2-gang-schaltung zu bauen. damit hätte man einen langsamen kriech-rangiergang und einen schnelleren streckengang an der lokomotive.

eine weitere herausforderung (sonst wäre es ja beinahe zu einfach) sind neben dem stangenantrieb die vier drehgestellfreien achsen. das vorbild nutzt ein beugniot-gestell. dort sind die erste und die letzte achse seitenverschiebbar, sodass die lok reibungsfreier um die kurve kommt.

leider sind die lego-kurvenradien so eng, dass eine solche konstruktion vermutlich nicht nutzbar wäre. möglichkeit 1 hierfür wäre, die achsen 1 und 4 mit blindtreibrädern auszustatten, möglichkeit 2 wäre, doch drehgestelle zu verwenden, was a) blöd aussieht und b) sich nicht mit der kuppelstange verträgt...

und zu guter letzt ist die farbe der alten dame eine schwierigkeit für sich. das laie würde sie auf hellorange benennen, in legofarbe entspricht das "bright light orange" - eine farbe, die abgesehen von ein paar blumen, gegenständen und tellern erst im vergangenen jahr bei lego eine größere rolle bekam - und zwar bei den löwen der chima-reihe. extra für diese lok hab ich mir daher das größte set der löwen dieser reihe geholt - der 70010-löwentempel:


warum auch immer löwen einen tempel brauchen, sie haben ihn mit der interessanten v60-farbe gebaut - und das nicht zu knapp. der rest wird wieder veräußert, ich vermute, ich werde noch mehr bright-light-orange besorgen müssen, aber ein guter anfang ist gemacht...

ein leser, den ich gar nicht als leser fokussiert hatte, bescheinigte mir, dass dieser blog sehr qualitativ sei:
"das ist ein Haufen Zeug....weis nich dein Blog liest sich wie ne Doktorarbeit,du gibst auch die ganzen Quellen und sowas an...hast denn dafür mal ein Lob bekommen oder ist dir das nicht wichtig?"

wohl wahr, lob ist in diesem hobby selten. daher schreibe ich in den luftleeren Äther und erfreue mich an den 12.000 stillen zugriffen (oder 500 im letzten monat), die diesen blog stillschweigend nutzen.
außerdem möchte ich dem mann aus hannover die möglichkeit geben, am fortschritt teilzunehmen und werde das folgende projekt immer wieder dokumentieren.





quellen der bilder in der reihenfolge des auftretens:

- http://www.eisenbahnfreunde-aken.de/Fotos/Lok8%20Hafen%20Aken.jpg
- eigenes bild
- http://cache.lego.com/upload/contentTemplating/PowerfunctionsElementSpecsMoreImages/otherfiles/downloadCC63AC654A3E42D0E76C98A3B19417D0.jpg
- http://thumbs4.ebaystatic.com/d/l225/m/mRyQAsFxHVlsqZmNeXjNhEQ.jpg
- http://i.ebayimg.com/00/s/MzkzWDQ2OA==/z/ux0AAOxy0QBSRtXT/$(KGrHqJHJFEFI6Ye0YGuBSRt(ToJFw~~60_35.JPG?set_id=8800005007
- http://www.bahnen-im-rheinland.de/pb/beugn.jpg
- http://cache.lego.com/r/www/r/chima/-/media/franchises/chima/products/2hy%202013/prodjpg_635x345_70010.jpg?l.r=-1867802683

Sonntag, 20. Oktober 2013

t 754 brejlovec / taucherbrille der tschechischen staatseisenbahnen

an dieser stelle möchte ich euch doch endlich meine neueste lok vorstellen, die nun bereits seit über zwei monaten fertig ist:

die t 754 brejlovec / taucherbrille

diese lok reizte mich sehr, sie zu bauen. vor allem, weil ich erst eine einzige version dieser doch weit verbreiteten Lokomotive als lego-nachbau gefunden habe. außerdem verlangt sie ein paar spannende bauweisen.

 

Pünktlich zum Beginn der ersten Ausstellungsbeteiligung der afols leipzig rollte die t 754 Brejlovec (das bedeutet Brillenschlange) oder zu gut deutsch die "Taucherbrille" vom imaginären Band meines Bautisches. Nach bereits einem Jahr (und damit doppelt so schnell wie die Ludmilla) entstand diese markante (manche sagen "hässliche") Lokomotive:

Datenblatt:

Breite: 7 Noppen (plus Halterung der Einstiegsleiter und Lokschild)
Länge: 41 Noppen (LüP)
Höhe: ca. 15 Noppen (ca. 12,5 Steine)
Gewicht: 738g (mit 9V-Motor)
Antrieb: 1 9V-Motor (2 möglich)
 


 Lokführer Heiko Koslowski posiert sichtlich stolz vor seinem neuen Arbeitsplatz.


Die Idee, diese Lok zu bauen bestand daras, dass ich eine Lokomotive suchte, die zum ersten keine Drehgestelle mit drei Achsen hatte. Auf die Schwierigkeiten, die ich bei der Ludmilla hatte und die Lösungen. die mich nicht zufrieden stellten, hatte ich erstmal keine Lust mehr.
Daher schied die von mir favorisierte "Taigatrommel" aus. 
Ich suchte aber dennoch eine Lok, die möglich im Bereich der Reichsbahn hätte fahren können und kam nach einigem Suchen auf die "Taucherbrille". Die markante Lackierung gab schließlich der Modelleisenbahnhersteller Roco vor, der seit 2012 / 13 diese Lok (erstmals?) in TT herstellt.
 

Schwierigkeiten bereitete auch hier der Bau der markanten Front und namengebenden Brille, sowie die ins Dach eingelassenen vier Dachlüfter.Durch die Breite der Lokomotive von 7 Noppen ergaben sich aber interessante Möglichkeiten, die teilweise mit unkonventionellen Bauweisen umgesetzt wurden.


Die Lüftergitter selbst sind bedruckte 2x2-Rundfliesen, die in seitwärts gelegte 1x4 Bögen eingelegt sind. Die vier Bögen sind mit einem dünnen 1x7 Technik-Liftarm verbunden und liegen nur lose auf. Halt bekommen sie, weil sie von allen vier Seiten fixiert sind und die Rundfliesen sie in der Vertikalen halten.


Ebenso nur lose eingelegt ist die Dacherhöhung in der Mitte, das Front-Spitzenlicht und die Glas-Mittelstreben-Kombination der Frontscheibe. Hier ist nichts am Korpus der Lok festgesteckt.


Oben die endgültige Version der Frontscheibe, unten ein buntes Baumuster.

 

Der Mittelsteg selber besteht aus zwei 1x2/1x4-Bracket, die zueinander gegenläufig verbaut sind.


Gerade im Bereich der Frontscheibe treffen sich alle möglichen Richtung, in die die Steine verbaut wurden. Das nachfolgdende Bild zeigt die Front mit Vergleichsbild und Pfeilschema, in welche Richtung die Noppen zeigen:

rote: Noppen zeigen nach hinten oder vorn.
grün: Noppen zeigen nach links oder rechts.
orange: Noppen zeigen nach oben oder unten.
 


Ebenso kniffelig war die Bauweise der gezackten Bauchbinde, die im Bereich der Fenster nach oben verlegt und am anderen Gehäuseende wieder nach unten gelegt ist. Hier half mir das Forum und ein Hinweis auf die Bauweise des 2013er "Horizon Express", der an seiner Seite je zwei gebaute Pfeile zeigt. Diese Teile wurden seitwärts mit der Noppen nach vorn oder hinten, oft gegenläufig zueinander, verbaut. Gehalten wird die Konstruktion durch Stangen im Inneren, die mit 1x1-Platten mit Clip die gelbe Linie halten. 


Das Bild oben noch in alter Bauweise. Der gelbe 1x2-Stein mit Noppen an der Seite ist um eine Noppe nach innen gewandert und die Bauchbinde kann so ohne Absatz weiterlaufen. Oben ist ein Seitenteil mit Stangenverbindern erkennbar.


Neben der Entwicklung der passenden Bauweisen für dieses Design war die Besorgung der blauen Seitenfenster (Flugzeugfenster) besonders schwierig und langwierig, die es nur in einem einzigen Set von 1989 und in unpraktischerer Bauweise in einem Toys'r'us-Sonderset gab.

Im Original hat die Taucherbrille an der Seite allerdings runde Bullaugen als Fenster, die es von LEGO allerdings nur in den Farben rot, grau und orange gibt, die ersten beiden allerdings auch sehr teuer.
Außerdem gibt es die blauen 1x2-Fenster der "Türen" nur in einem 2011er Set (7066).  



Weitere Bilder zeigen Detailaufnahmen von Seitentreppe, der schwarz-weiß-gestreiften Frontschürze und des Wagenkastens. Die Seitentreppe hängt zwar knapp über dem Schienenprofil, aber sowohl Kurven- als auch Weichenfahrten sind problemlos möglich.





Besondere verwendete Teile:

War die Ludmilla noch ein AZMEP-Grab, besticht die Bauweise der Taucherbrille durch eine Vielzahl von besonderen Teilen, die es Anfang 2013 noch nicht, oder nicht mehr oft gab:
[image]
- Teil 2377 in blau (12x) - bisher nur in 1 Set enthalten(6661 und in anderer Ausführung in 7848).

[image]
- Teil 60592 in blau (4x) - bisher nur in Set 7066 enthalten.

[image]
- Teil 3854 in schwarz (4x) - schwer zu bekommen, fand ich

[image]
- Teil 99781 in schwarz (4x) - erst 2013 rausgekommen

 



- Teil 32065 in blau (1x) 



Der Gedanke, noch eine weitere - rote oder orangene - Taucherbrille mit runden Fenstern zu bauen, geistert noch immer in meinem Kopf, ebenso der, die hier gezeigte Lok in eine "Bardotka" (und eine aus lego (von mirekend) umzubauen.

Eingesetzt soll die Lok, auch wenn das Vorbild - vermutlich - ausschließ Personenverkehr tut, im Güterverkehr.  Dazu werde ich noch eine Idee brauchen, wie ich bespielbare Eaos-Waggons in 7wide bauen kann.
 
So, Kritik und Lob, Hinweise und Wünsche können nachfolgend entgegengenommen werden. 



(Quelle: Alle TT-Bilder stammen von hier. http://www.modely.biz/magazin/clanek-brejlovec-od-roco-poctvrte/)

Donnerstag, 10. Oktober 2013

:zwergsignal (puristisch)

Hallo ihr,

anbei mal ein Ergebnis meiner Modulepuzzelei: Zwei sogenannte Zwergsignale, die absolut puristisch mit PF bzw. 9V versorgt werden:


Im Grunde genommen bestehen die zwei Signale aus einmal PF LED-Lichter, die auf je ein Gleis aufgeteilt wurden und hinter den roten und grünen Rundplatten manuel hin und her geschoben werden.

Das ganze "Modul" dazu sieht dann so aus: