Sonntag, 3. März 2013

:und sie fährt doch

was für ein tag!

vorgestern hab ich endlich eine lang ausstehende einladung wahrgenommen. enrico, ein guter bekannter aus dem 1000steine-forum und darüber hinaus hat mich nach stötteritz eingeladen, seine lego-eisenbahnplatte anzusehen. ich hab ja einiges erwartet, aber so viel definitiv nicht.
ich fühlte mich beinahe in meine kindheit zurückversetzt, als ich vor der großen tt-eisenbahnplatte von meinem onkel stand. da konnte ich auch kaum drübergucken und so eine große hatte ich noch nicht gesehen.
jedenfalls hatte ich auf enricos wunsch meine ludmilla mit, dazu ein paar waggons und konnte erstere endlich mal auf einer richtigen strecke fahren lassen. außer ein paar runden um den weihnachtsbaum und ein paar meter hin und zurück stand sie bisher nur in der vitrine.
und es war toll. ja, schnell ist sie nicht. sie hat eher das tempo eines schweren erzzuges beim anfahren, und laut ist sie auch, aber sie roll. majestätisch und mit beinahe typischem ludmilla-sound. die beiden motoren im inneren sind wohl auf grund des gewichts und der bauweise doch arg gestresst, was den klang sehr authentisch macht (als erste idee wollte ich - nur für den sound - eigentlich einen weiteren motor einbauen, der nirgendwo angeschlossen ist und nur so auf höchster stufe läuft, aber das ist nicht mehr nötig, die beiden jetzigen schreien den sound der russischen dieselloks).
die fünf 4543-waggons zog sie natürlich mühelos, die fünf weiteren kesselwagen dazu wären sicher auch kein problem gewesen.
schön ist nach all der bauzeit, dass sie jetzt einfach fährt. es fällt nach einem weiteren umbau im januar 2013 auch nichts mehr ab, weil es unter zu großer hebelkraft steht und es verkantet sich nix mehr.

gut sah es vor allem auf der großen anlage von enrico aus. das sind bestimmt beinahe dreieinhalb meter geradeaus-gleis, dazu eine tolle brücke und immer wieder rundherum.
das ludmilla-projekt wäre damit also abgeschlossen. nun hab ich zeit und lust, mich meinen weiteren projekten zu widmen:

mit der T478 (brejlovec) komme ich gut voran, die führerstände sind fertig, die idee für den gelben zierstreifen an der seite auch, kommt jetzt der rahmen und irgendwann das dach. das problem der seitlichen bullaugen lasse ich erstmal beiseite.

der güterschuppen hat heute seine dachschindeln bekommen - 320 schwarze 1x2-Fliesen, kommende woche baue ich ihn wieder ab und tausche die ziegel. die sind mir viel zu gleichfarbig. außerdem hab ich eine holzladerampe an die straßenseite angebracht.

bilder von der probefahrt gibt es nicht. das hab ich im kindlichen schwärmen ganz vergessen, bilder vom schuppen kommen die nächsten tage - ganz sicher!

mtm

Sonntag, 3. Februar 2013

:pab-becher aus berlin

julia und ich waren im sommer in berlin beim steinewahn in berlin - einer legoausstellung mit vielen tollen modellen. und wir haben die gunst der stunde genutzt und sind gleich in den legostore gefahren und haben uns dort 2 große becher mit steinen gefüllt. heute hab ich das bild dazu wiedergefunden. und weil es so viele schöne grüne steine sind, hab ich beschlossen, es jetzt doch mal zu posten:




auch, wenn es schon soooo lange her ist.

mtm

:rollmaterial

...dieses wochenende hatte ich sozusagen sturmfrei. also zeit, dinge zu tun, die man sonst nicht tut. zum beispiel alles lego rauskramen und auf der anrichte in der küche posieren lassen. dabei fiel mir auf, dass schon zum posieren vier fünftel meines bestands an 9V-geraden aufgebraucht wurde. da ist noch kein zug gefahren. das bedeutet also: fahren ist nicht so einfach, wenn alles auf die schiene soll.
aber gefahren wurde dieses wochenende dann doch nicht, und so sind heute nur ein paar angeberfotos entstanden.

(ein anklicken der bilder vergrößert sie etwas)




ein zug mit allen kesselwagen (lila Z-oil und octan) mit der ludmilla oder krokodil als zuglok würde eine länge von 2,60m haben, ein zug mit allen doppelachsigen offenen güterwagen (rote 4543 und braune eigenbauwaggons ebenso.die zweite dampflok von rechts ist übrigens jetzt ein 12V-zug, ich hab letzte woche zwei pleuelstangen für einen spottpreis gekriegt.


hinterher ist mir aufgefallen, dass der 7939-triebwagenzug und die 4563-diesellok noch fehlen. die hatte ich irgendwie vergessen :)

Montag, 28. Januar 2013

:csd t754 - front bauen

so, nach einer langen abstinenzphase - sowohl von diesem blog als auch vom internet im allgemeinen, will ich meine leser hier - sofern es denn noch welche gibt - mit einem neuen blogeintrag erfreuen. anders als sonst will ich heute kein fertiges moc präsentieren, sondern eher die ersten gebauten ideen zu einem neuen moc.

wenn es mal fertig ist, soll es die tschechische diesellok t478 / t754 der csd werden:
weit bin ich noch nicht, aber die markante front hab ich jetzt mal in angriff genommen, wie schon bei meiner ludmilla (BR232) ist es mit den gegebenen teilen gar nicht so einfach, so zu bauen, wie es die realität vorgibt. die erste friemelei brachte dieses ergebnis:

zwei gegenläufige paneele mit einem mittelsteg von einer halben plattenstärke. leider brachte mich das auch nicht weiter, denn um auf eine breite von 7 noppen zu kommen, würde eine seite der windschutzscheibe breiter als die andere. nach einer kurzen vorstellung dieser bautechnik auf 1000steine.de schickte mir der benutzer "reactivate (ben)" diesen vorschlag:


so richtig gefallen hat mir das aber nicht. schließlich sieht man da in der front den runden clip und das sieht schließlich nicht schön aus. nach ein paar stunden frickelei (es geht doch nichts über das bauen mit echten steinen) bin ich jetzt auf eine frontlösung gekommen, die der t478 / t754 doch schon recht ähnlich aussieht. im inneren ist sehr viel gesnottet (für laien: snot = studs not on top -> noppen müssen nicht immer oben sein, sondern sind mal hier mal da und trotzdem hält alles), eine minifig passt nicht mehr rein, nicht mal deren kopf. aber immerhin ist letztenendes alles stabil - und das in der ersten phase - im vergleich zum bau der ludmilla ist das ein großer fortschritt ;)


 

 

(quellen:
bild 1: http://bahnbilder.warumdenn.net/pics/Aktuelles/CD754_006_Os7504_Spicak_28.07.2008.jpg
bild 4: http://www.abload.de/img/scheibe_converted0tc19.png bzw. http://www.1000steine.de/de/gemeinschaft/forum/?entry=1&id=24919#id24919
alle weiteren bilder sind meine eigenen)



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update: 28.01.2013:

der heutige tag war über weote strecken der "taucherbrille" gewidmet: hab das grunddesign der front fertig. ich bin zufrieden - was selten genug ist:


mtm

Donnerstag, 27. September 2012

:gülleanhänger

ein güllewagen auf einer betonplattenstraße ...



ganz ehrlich. mir fällt zu diesem neuen moc nichts kreatives ein: keine geschichte, kein zitat. irgendwie ist alles gülle. aber vielleicht passt genau das eben dazu:
ich darf den gülleanhänger vorstellen, ein weiteres moc aus der reihe landwirtschaft.
die teile des tanks, die die hauptidee lieferten, sind aus dem allseits beliebten lego-brettspiel "harry potter". das habe ich mir mehrmals gekauft, als ein bekannter orangener supermarkt eben diese spiele verpreiswertet  hat. schön, dass lego immer mal ein paar flops mit interessanten teilen produziert. ein weiteres teil dieses spiels findet sich als bibel auf dem bereits bekannten altar.
der güllewagen ist angelehnt an einen annaburger anhänger, allerdings finde ich das genaue vorbild mit der aufwendigen heckkonstruktion nicht mehr. nunja, hab ich es mir eben selbst ausgedacht... zu beachten ist bitte die leichte neigung des tanks nach hinten, was die stabile konstruktion des grundrahmens schwierig macht.


zusätzlich zu allerlei viehdung kann dieser anhänger noch zwei gelbe hemmschuhe, sowie zwei werkzeuge transportieren.

die maße des anhängers betragen:
5 Noppen breit
14 Noppen lang (17 Noppen mit Deichsel)
2 Achsen
Volumen des Tanks : l*πr² = 9 Noppen*π*2² Noppen = 7,2mm* π*3,2mm ≈ 90mm³

das letzte bild zeigt als schlepper den traktor fortschritt zt 304, der hier (bei 1000steine.de) bereits vorgestellt wurde.




übrigens: würde mich auch mal über einen kommentar freuen ... nicht immer nur gucken, leute...!

Donnerstag, 20. September 2012

:kleinplasitzsch Teil 1

Langsam nehmen meine Ideen konkrete Formen an. Dass ich meine MOCs nicht nur lose nebeneinanderstehen haben will, das war mir schon länger klar. Eine Art Modelleisenbahn soll es werden, noch dazu modular, damit ich irgendwann (naja) doch mal etwas davon ausstellen kann.  Nur: Was genau soll es werden?
In den letzten Wochen hab ich es mir folgendermaßen ausgedacht:

Das Szenario wird hier in der Gegend spielen, zeitlich sind es die Wendejahre, in denn meiner Meinung nach Altes und Neuzeit gut aufeinandertreffen. Außerdem habe ich ein Faible für osteuropäische Technik. Also werde ich die Grenze zu Polen und Tschechien (bzw. der Tschechoslowakei) und das Leipziger Tiefland zusammenziehen und daraus meine eigene Welt erschaffen. Soweit der Plan.

Der Name des ganzen Projektes wird "Kleinplasitzsch" heißen. Das kommt einerseits von "klein" und "plastik", andererseits deutet es auf die Namen vieler Orte hier in der Region im Leipziger Süden hin: Groitzsch, Oelzschau, Pötzschau, Kleindalzig, also mit einem "tzsch" im Namen. Zum anderen lässt sich der Name frei ganz nett ins Polnische übersetzen: "Małe rzeźby" - das bedeutet zwar wörtlich übersetzt "kleine Skulptur", aber eben auch "Kleinplastik" - und wer kann schon polnisch ;)

Die Modellbahner würden sagen: "Eingleisige Nebenbahn mit Industrieanschluß und kleinem Durchgangsbahnhof", also ein kleiner Bahnhof, der wie das angrenzende Dorf die besten Jahre schon hinter sich hat und deren Bewohner von einem großen Industriebetrieb in der Nähe leben. Außerdem gibt es noch einen Dreiseitenhof und damit etwas Landwirtschaft und vielleicht einen Kleinbetrieb in Form einer Werkstatt oder so. Desweiteren das alte Güterbahnhofsgebäude, was sicherlich nicht mehr als solches genutzt wird. Dazu kommt noch die Dorflinde und ein paar alte Häuser.
In der Tiefe soll das Ganze nicht größer als zwei 48er-Platten sein. Lieber schmal und detailliert und dafür nach und nach ein Teilstück neben dem anderen...
Farblich ist mir wichtig, dass es nicht zu bunt wird. Das heißt, knallige Farben wie feuerwehrrot, gelb, blau, pink und und und werden in der Landschaft und Bebauung wohl nur wenig verbaut. Lieber deren dunkle und helle Varianten, sowie diverse Braun- und Grüntöne. Das wird nicht ganz einfach, weil es eben diese Farben nicht wirklich oft gibt, aber irgendwie...

Und wenn ich damit fertig bin (haha), könnte der Tagebau am Dorf angekommen sein, so dass daneben ein Kohlekraftwerk angedeutet werden könnte.

Naja, das ist der Plan und nun für alle nachlesbar. Mitstreiter, die das Szenario links und rechts weiterführen, sind gern gesehen.

Freitag, 31. August 2012

:bioniclemeerjungfrau

eine der größten herausforderungen als afol ist, meines erachtens, besonders sinnlos von lego produzierte teile zu verwenden. dazu gehören vor allem diese schnippsgummihalterungen, die, warum auch immer, zwei technic-löcher in der mitte haben: , sowie deren kleinere brüder ( und ), und die große schar der bionicle-teile.
bionicle, das sind diese unförmigen und hässlichen roboter, die eine zeitlang jeder junge zwischen sechs und zwölf haben wollte, und wo einer dem anderen immer ähnelt. außerdem hat lego für diese unwesen viele viele neue teile erfunden, die so unförmig wie nur möglich sind. allerdings sollte man die bionicles nicht allzu schlecht machen, denn sie haben lego aus den roten zahlen herausgeführt, nachdem jack stone der auslöser für eben jene roten zahlen war.
irgendwer hat mal gesagt, dass neben dieser finanziell rettenden wirkung bionicle noch anderweitig ein segen für lego ist: es ist vergleichsweise teuer (für die paar teile) und besitzt heute quasi keinerlei wiederverkaufswert. und wirklich, bionicle will kein mensch geschenket haben, wirklich große mengen werden bei ebay oder sonstwo für ganz wenige euro verscherbelt.
und das zeug ist penetrant und taucht überall wieder auf. leider hatte ich bisher nicht wirklich eine idee, wo man zum beispiel so ein teil wiederverwenden könnte:
trotzdem gibt es hin und wieder moc, wie etwa raumschiffe oder interstellare maschinerien, die eben jene teile geschickt verbaut haben. ein moc hat mich aber nun doch überrascht:
eine meerjungfrau, die aus technic und eben bionicle gebaut worden ist. da bleibt eigentlich nichts mehr zu sagen, oder?


Donnerstag, 23. August 2012

:lanz bulldog

"...in gaulis bei borna hat es ein pferd gegeben, das hatte vergessen, das es ein mann war. sein besitzer, der bauer trillhose, hatte es bereits mit dem namen lotte erworben und es weiter so genannt. der hengst lotte musste ganz schön ackern und rackern. nie gab es eine pause für das pferd. wenn bauer trillhoses acker bestellt war, wurde es an andere bauern vermietet, um deren felder zu bearbeiten oder um für sie schwere wagen zu ziehen. "

aus: waldemar spender - vom pferd, das auto gefahren ist.

:ein schönes buch wäre nie entstanden, wenn bauer trillhose aus gaulis von anfang an zukunftsfähig geackert hätte und sich einen lanz bulldog gekauft hätte. einen, wie der, der hier per bahn eben angeliefert wird.


das ungetüm kommt natürlich im klassischen lanz-blau mit roten felgen daher, die gar nicht so einfach aufzutreiben sind. vor allem die vorderen, aber dazu später mehr.


so einen lanz anzulassen, ist eine schweißtreibende arbeit. nachdem der motor mit hilfe eines brenners vorgeglüht wurde, wird das große schwungrad an der rechten fahrzeugseite mit hilfe des abnehmbaren lenkrades angedreht. danach steckt man das lenkrad samt lenksäule an seinen angestammten platz. der vereinsvorsitzende der lanz-bulldog-fans legoland macht es vor.


der traktor besteht aus 61 teilen, schwierig ist die besorgung der vorderen roten felgen, weil diese lediglich in einem set vorkommen (nämlich in 10041, der neuauflage des sets 6390) - weil es die alten roten rädersets 2003 schon lange nicht mehr gibt. das hatte ich nicht bedacht, als ich mit bauen anfing, ich dachte, rote felgen wird es schon irgendwie geben. cran sei dank hab ich aber eines tages welche in meinem briefkasten gefunden (danke, cran / ralf)

außerdem ist der lanz ursprünglich nicht geplant gewesen, sondern ich wollte nur einen kleinen traktor bauen, um einen neu gebauten anhänger auf dem bautisch - äh - werksgelände - test-zu-fahren (jaja, ich bin ein spieler) und ich meinen kleinen traktor vom weihnachtsbaumanhänger eben nicht gefunden hab. nach und nach ist aus dem kleinen werksschlepper dann ein lanz geworden, der letztlich statt einer klassischen, eine neue - graue - kupplung spendiert bekam, was die kurvenfähigkeit bei der fahrt mit anhänger erheblich verbessert.

wo der traktor künftig eingesetzt werden soll, wird an dieser stelle noch nicht verraten, es ist aber schon gepflanzt worden ;)

kritik und lobhudelei ist jederzeit erwünscht.

Donnerstag, 2. August 2012

:garagenhof

ein neues moc von mir: der garagenhof.

fast schon ein relikt aus der vergangenheit. zumindest kenne ich keinen, der heute noch eine garage besitzt, die nicht im eigenen grundstück steht. wohnungsmieter jedenfalls lassen heute ihr auto auf der straße stehen und scheren sich nur selten um dessen sauberkeit. ich eingeschlossen. so werden die garagen allzuoft gar nicht mehr, oder nur zum unterstellen minderwertigerer technik verwendet.

einem glücks-flohmarktstreffer ist es zu verdanken, dass das kleine diorama heute hier (bzw. in meiner vitrine) so stehen kann: eine tüte voll althellgrauer teile zu einem sehr moderaten preis machte es möglich. und da es eben vier grautöne gibt, ist dieser bau nicht nur grau in grau, sondern durchaus abwechslungsreich und unbunt gebaut: althellgrau für die wände, neuhellgrau für den betonfußboden im inneren, neudunkelgrau fürs dach und altdunkelgrau für den müll nebenan. bitte nicht persönlich nehmen, liebes altdunkelgrau!

wenn jeder sein auto auf der straße lässt, ist es also kein wunder, dass die garagenhöfe, wenn es sie denn noch gibt und sie noch nicht abgerissen wurden, heute oft nur noch vor sich hinrotten.

hier ist ein loch im zaun, ein baum hat seinen weg da hindurch gefunden (lugbulk sei dank für dieses satte dunkelgrün) und auch mit der laterne hat es wohl jemand nicht gut gemeint. ein schirm fehlt, der andere gibt nachts nur noch wenig licht.

gebaut ist die laterne aus einem langen stab (hose, 3mm), der aussen von schwarzen technicpins verkleidet wurde. dazu eignen sich nur manche, einige sind vom innendurchmesser her zu dünn, warum, weiß ich auch nicht.
blick auf den fahrradanhänger.

und weil dieser garagenhof nicht nur zum abstellen von kfz und werkzeugen aller art genutzt wird, sondern von manchem zeitgenossen auch zum entsorgen nicht mehr benötigten plastik- und gummisachen, findet sich gleich um die ecke ein haufen mit eben diesem müll. bemerkenswert ist, dass auch minifiguren nicht immer um den wert ihrer sachen wissen, sonst wäre die dunkelgraue klappe wohl kaum hier gelandet.

ich freue mich auf lob und kritik von eurer seite. hab gerade den landschaftsbau und das dekorieren für mich entdeckt ;)